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Oton2017oktober

 

Danke für eine “Super Politik” der Groko gegen die Menschen in

unserem Land. Die Quittung habt ihr und wir jetzt!

Oton2017september

Der ehemalige CDU-Generalsekretär Heiner Geißler ist heute im Alter von 87 Jahren gestorben. Bekannt war er inner- und außerhalb seiner Partei stets für seinen Widerspruchsgeist. 2007 manifestierte er diesen zum Schrecken vieler seiner Parteifreunde, indem er Mitglied bei Attac wurde: Während einer Talkshow im Vorfeld des G8-Gipfels nahm er aus Empörung über die Repression, der die Gipfelgegner ausgesetzt waren, einen Aufnahmeantrag eines Attac-Vertreters an. “Ich trete bei Attac ein, weil ich das Recht auf gewaltfreie Demonstration, für das Attac eintritt, nachdrücklich unterstütze”, erklärte er seine Entscheidung. Auch inhaltlich unterstütze er das Engagement von Attac für eine soziale und ökologische Globalisierung: “Die humane Gestaltung der Globalisierung ist aus meiner Sicht eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit – wenn nicht sogar die wichtigste.”

Heiner Geißler hat in der Öffentlichkeit häufig für Attac-Positionen geworben; vor allem die demokratische Kontrolle der Finanzmärkte und die Schließung von Steueroasen waren ihm dabei ein Anliegen. Geißler forderte, Politik habe sich an den Bedürfnissen der Menschen, nicht der Kapitalinteressen zu orientieren – eine Forderung, die für ihn eng mit seinem christlichen Glauben und der dem Menschen zugewandten Haltung Jesu verknüpft war.

Mit Heiner Geißler verliert Attac ein prominentes Mitglied, das auch Widerspruch zu Attac-Positionen deutlich und gelegentlich öffentlich formulierte, Attac aber immer solidarisch verbunden war. Er wird in der politischen Landschaft als der Mensch fehlen, der einen wichtigen Beitrag geleistet hat, Ideen der Globalisierungskritik in die Mitte der Gesellschaft zu tragen.

Oton2017august   komplett oder Flyer

 

 

 

Am 17.8. und am 18.8 informierten wir die Bürger in den beiden Orten darüber, welche Fragen wir an die deutsche Politik haben.

WahlkampfFlyer 2017bantworten

Attac lehnt sinnlose Zerstörung ab

Stellungnahme zu Ereignissen vergangener Nacht in Hamburg

08.07.2017
Das globalisierungskritische Netzwerk Attac nimmt wie folgt Stellung zu den Ereignissen der vergangenen Nacht in Hamburg:“Attac hat mit den sinnlosen Zerstörungen der vergangenen Nacht in Hamburg nichts zu tun und lehnt sie ab. Es gibt einen klaren Konsens in unserem Netzwerk, dass von Attac-Aktivitäten keine Gewalt ausgeht. Wir verstehen gut, dass die von den Zerstörungen betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner in Hamburg aufgebracht sind. Zugleich kritisieren wir die vorangegangen massiven Polizeiübergriffe und Einschränkungen der Versammlungsfreiheit in Hamburg.”

Dazu erklären wir von Attac-COE, dass wir uns dieser Distanzierung vollständig anschließen. Seit dem Beginn des Bestehens der Gruppe im Kreis Coesfeld haben wir immer deutlich gemacht, dass für uns Gewalt als Mittel der Auseinandersetzung niemals in Betracht kommt, noch dass wir Gewalt tolerieren. Unsere Argumente bei der Kritik an den Negativfolgen der Globalisierung sprechen auch so für sich.
Weder in der Vergangenheit, noch jetzt, noch in der Zukunft werden wir gewaltbereite Vollidioten wie den schwarzen Block oder andere Gewalttäter tolerieren.
Joachim F.Gogoll
Sprecher Attac-COE

Es gibt heute am 21.5.2017 etwas zu feiern. Die Gruppe wurde vor 15 Jahren gegründet. Aus diesem Anlass haben wir Professor Dr. Bontrup eingeladen, einen Vortrag zum Thema “Zukunft der Rente” zu halten.

Wann? 21.5.2017, Beginn 11 Uhr - Wo: Nottuln-Stiftsschänke Böcker Menke, Stiftsstraße 2

Wir freuen uns.

Kein Grund zum Jubeln. Die Rassisten in Frankreich und Europa haben eine Niederlage bekommen. Das ist gut so. Allerdings ist der Preis ziemlich hoch. Ca 35% der Franzosen haben Le Pen gewählt. Mit Macron hat ein Mann gewonnen, der sich schon als Wirtschaftsminister in Frankreich einen Namen gemacht. Nicht als der große Kämpfer für eine nicht neoliberale Wirtschaft, aber immerhin ein Europabefürworter. Deshalb muss man mit ihm erst mal zufrieden sein. Das Weitere wird sich geben.

 

Joachim F. Gogoll