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Mit Medikamenten verseuchtes Pferdefleisch in Lebensmitteln. Und dann noch falsch als Rindfleisch deklariert! Politik, die zwar jedes Mal betont, dass was passieren muss und wird – und dann wieder nichts tut!  Und dann noch die Verbraucher, die immer noch glauben, jedem Schnäppchen hinterherlaufen zu müssen, hauptsache billig und sich dann aufregen, dass sie nichts anderes als Dreck zu essen bekommen. Aus gehabtem Schaden in der Vergangenheit nichts gelernt.

Wieso eigentlich keine Strafverschärfungen für Firmen und ihre Verantwortlichen, die so etwas tun? Wieso traut sich Politik da nicht heran? Wie lange wollen Verbraucher eigentlich noch jeden billigen Mist in sich hineinstopfen, bevor sie mündig werden und es endlich lassen? Man kann sich auch mit weniger Geld gesund ernähren. Und wenn jetzt jemand der Meinung ist, dass die beiden letzten Sätze eine Verbraucherbeschimpfung seien – er hat recht. Ich kann das Gejammer bei jedem neuen Lebensmittelskandal nicht mehr hören.  (Joachim F. Gogoll)

 

 

Momentan wurde mit der Initiative für eine 35-Stunden-Woche wieder einmal ein Thema auf die vorderen Zeitungsseiten gebracht, das für große Aufregung gesorgt hat: die 35 Stunden Woche. Natürlich großes Getöse bei den Arbeitgebern, die, wie zuvor, nicht müde werden, zu behaupten, dass diese Maßnahme Arbeitsplätze kosten würde. Nichts Neues also von dieser Seite. Aber wie heißt es doch so schön: auch wenn man diese Behauptung immer wieder gerne aufstellt – sie ist einfach nicht wahr! Dafür gibt es Belege. Erstaunlich, dass die Gewerkschaften da ebenfalls nicht so richtig ran wollen. Zumindest bis jetzt kaum Reaktionen aus dieser Richtung. Am 14.2.2013 werden wir auf unserem Gruppenabend ein paar kurze Informationen zu dem Thema bekommen. Später dazu mehr. -imgo-